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Die Medien lieben je länger je mehr persönliche Attacken und Negativschlagzeilen. Weltmeister in Verleumdungskampagnen ist die von Roger Köppel redigierte Weltwoche.
Seit 2013 führt die Weltwoche eine gezielte Kampagne gegen meine Person. Diese Attacken stehen in einem direkten Zusammenhang mit der "causa Mörgeli" und seiner im Sept. 2012 durch den Rektor Andreas Fischer erfolgten Entlassung an der Universität Zürich.
Innerhalb von 1 1/2 Jahren hat die Weltwoche 11 Mal über Kathy Riklin und ihre Wohnsituation geschrieben. Die Weltwoche verbreitet ganz bewusst Unwahrheiten und suggeriert, eine 3-Zimmer-Wohnung an der Schipfe 45 würde nur 1342 Franken kosten. Das entspricht überhaupt nicht den Tatsachen. Die Wohnung kostet zur Zeit ca. 2300 Fr. Miete gemäss Referenzzinssatz, der dank der tiefen Hypothekarzinsen heute angewendet wird.
Die ewige Kampagne der Weltwoche:
Weltwoche vom 24. Januar 2013, Weltwoche vom 1. Oktober 2013, Weltwoche vom 31. Oktober 2013, Weltwoche vom 23. Januar 2014, ....

Wie seriös der Weltwoche-Journalist Christoph Landolt auch bei anderen Geschichten recherchiert, zeigt der Fall Rega http://www.rega.ch/pdf/aktuelles/130815_Einige_Gedanken_Notiz_Weltwoche_V_kurz.pdfDer Weltwoche-Journalist Christoph Landolt hat keine Anstellung mehr, seine schlecht recherchierten und polemischen Artikel sind immer noch auf dem Netz. Er hat sich nie an die Erklärung der Journalistinnen und Journalisten (Vgl. www.Presserat.ch) gehalten.

Mit einem Leserbrief habe ich mich am 13. 2. 2015 in der Weltwoche gegen die journalistischen Methoden der Weltwoche gewehrt:

             

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Die Weltwoche irrt!

Städtische Wohnung

Wohnen in der Stadt Zürich

Wohnen in Zürich war in den 90er Jahren verpönt. Wer konnte, zog in die Agglomeration. Seit einigen Jahren ist es nun umgekehrt. Wohnungen in der City sind zur Mangelware geworden.

Seit längerem versucht - insbesondere - die Weltwoche meine Wohnsituation zu skanda­lisieren. Mit falschen Behauptungen versucht man mir Missbrauch und Begünstigung zu unterstellen. 


Nachstehend können Sie die
Fakten über meine Wohn- und Immobiliensituation aus erster Hand nachlesen:

Seit 12 Jahren wohne ich an der Schipfe. Die Schipfe 45, Baujahr 1726, ist eine Fiskalliegenschaft der Stadt Zürich, welche die Stadt ursprünglich für die geplante Erweiterung der Amtshäuser zum Abbruch gekauft hatte.

Die heute denkmalgeschützte Wohnung liegt im 4. Stock (kein Balkon, kein Lift, keine Garage) und eignet sich nicht als Familienwohnung. Die Anfangsmiete 2001 betrug 2651 Franken (beim Vormieter betrug die monatliche Miete noch 2201 Franken).

In der Nachkriegszeit wohnten in dieser Liegenschaft, für welche die Stadt Zürich früher spezielle Anforderungen anwandte, neben den Stadträten Heiri Burkhart (FDP), Hugo Fahrner (FDP) und Emilie Lieberherr (SP) verschiedene Amtsdirektoren der Stadt Zürich. 
 

Vermietungspraxis Stadtwohnungen

Die Fiskalliegenschaften der Stadt Zürich werden auf Antrag des Gemeinderates nach dem Prinzip der Kostenmiete vermietet. Die Stadt Zürich besitzt rund 9000 Wohnungen, 2337 davon sind subventioniert, die vielen übrigen städtischen Wohnungen erhalten keine öffentlichen Beiträge. Auch die nicht subventionierten Wohnungen bezeichnet der Stadtrat „gemeinnützig“, ein Begriff, der Verwirrung stiften kann.

2000 habe ich mich persönlich und regulär beworben.

Wegen meiner Wahl in den Nationalrat im Oktober 1999 musste ich 2000 meine Stelle als Prorektorin an der KME aufgeben. Meine 50 Prozent-Anstellung als Gymnasiallehrerin erlaubte keine weitere Nutzung meines früheren Büros. Um meine verschiedenen beruflichen und politischen Tätigkeiten optimal vorbereiten zu können, suchte ich deshalb eine grössere Wohnung mit einem zusätzlichen Arbeitszimmer. Die Wohnung an der Schipfe erfüllt bis heute meine diesbezüglichen Anforderungen und die Nutzungsform entspricht der Vermietungspraxis der Stadt Zürich.

Meine Immobiliensituation

Meine Mutter besitzt eine Liegenschaft in Zürich Fluntern, welche sie vor zwei Jahren an mich und meine beiden Brüder übertragen hat. Die Nutzniessung besitzt weiterhin unsere Mutter. Das heisst, Mieteinnahmen, Hypotheken, Steuern gehen zu Ihren Gunsten, bzw. Lasten. Das schlägt sich somit auf meinem Konto mit einer blanken Null nieder. Alle Wohnungen dieser Liegenschaft sind vermietet. Die Mieten sind eher im untersten Bereich. Erst beim Tod meiner Mutter wird die Liegenschaft als Erbe an mich und meine Brüder fallen.

Meine Wochenende und Ferien verbringe ich häufig in einer kleinen Eigentumswohnung im Sottoceneri. Zudem habe ich aus dem Nachlass meines Vaters einen Anteil an einem Ferienhaus in der Surselva geerbt.

Mein persönliches jährliches Einkommen liegt weiterhin im Rahmen eines Gymnasiallehrereinkommens von rund 130 000 Fr.

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Stadtrat der Stadt Zürich - Grundsätze der Vermietung

Bei der Vermietung von städtischen Wohnungen und Geschäftsräumen gelten nachstehende Grundsätze. Vorbehalten bleiben übergeordnetes Recht und die Regelung in speziellen Erlassen.

Vermietung von Wohnungen (Zürich) (link)
1.1 Ziel ist eine gute soziale Durchmischung der Mieterschaft, namentlich innerhalb der städtischen Wohnsiedlungen.
1.2 Priorität erhält der Tausch von Wohnungen bei geplanten Umbauten und Über- oder Unterbelegung.
1.3 Bei mehreren in Betracht kommenden Bewerbungen sind unter anderen folgende Kriterien zu berücksichtigen:
Angemessenes Verhältnis zwischen Mietzins und Einkommen;
Einbezug von Personen und Personengruppen, die auf dem freien Wohnungsmarkt benachteiligt sind;
Dringlichkeit eines Gesuches.
Personen, die mit Kindern zusammenleben, geniessen Vorrang.
1.4 In der Regel soll die Personenzahl die Anzahl Zimmer höchstens um 1 unterschreiten. Alleinerziehende werden einem Elternpaar gleichgestellt. Der Raumbedarf für eine freiberufliche Tätigkeit kann angemessen berücksichtigt werden.
1.5 Die Vermietung von Wohnungen als Zweitwohnsitz oder an Wochenaufenthalterinnen und Wochenaufenthalter ist ausgeschlossen.

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2010:
Tages-Anzeiger, Verena Vonarburg irrt und zitiert AZ: «Calmy-Rey hat Wahnvorstellungen»
Dieses Zitat ist unkorrekt und zudem von Kathy Riklin nie autorisiert worden. Sonntag vom 4.4.2010 und Newsnetz hatten es ohne Rücksprache als Titel gesetzt. Die Korrektur erfolgte auf Newsnetz sofort, im Sonntag am 11.4.2010.