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Dr. Kathy Riklin, Nationalrätin CVP Zürich

Bildung, Schutz des ökologischen Gleichgewichts,
mehr Werte und ein starker Wirtschaftsraum Zürich
für eine prosperierende Schweiz

Die Polarisierung hat in den letzten sieben Jahren auch in Bundesbern stark zugenommen. Nur knappe Mehrheiten verhelfen manchmal wichtigen Vorlagen zum Erfolg. Und dies dank und mit der CVP.

Viele für den Kanton Zürich wichtige Abstimmungen hat die CVP auf nationaler Ebene gewonnen:
Immer wieder wird von der ungeteilten Standesstimme gesprochen. In wichtigsten nationalen Abstimmungen (Osthilfegesetz, Bilaterale Abkommen, Freizügigkeitsgesetz, Bildungs­rahmenartikel) waren aber FDP und SVP uneinig.

Der Wahlkampf und der Wahlausgang in Zürich sind für die ganze Schweiz von grosser Bedeutung. Und darum gilt es hier im Wirtschafts- und Innovationsmotor der Schweiz klare Zeichen zu setzen. Lösungen statt Schlagworte und unrealistische Forderungen. Es ist zu hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger wieder mehr Wert auf Inhalte legen. Die CVP setzt sich für realisierbare und zukunftsgerichtete Anliegen ein und hilft mit der Führung des Eidg. Volkswirtschaftsdepartements die Wirtschaft anzukurbeln und den Aufschwung zu erreichen. 


Mehr Bildung als Motor für eine prosperierende Schweiz

Bildung vermittelt Wissen und Werte und schafft Nutzen für die Wirtschaft. Geringe Bildung ist ein Armutsrisiko.

Ich setze mich für ein offenes, effizientes, leistungsorientiertes und international erstklassiges Bildungs- und Forschungssystem ein.

Die individuellen Leistungen sollen mit Noten beurteilt werden.

Bis zum Abschluss der obligatorischen Schulzeit sollen gleichwertige Kenntnisse in einer zweiten Landessprache und einer weiteren Fremdsprache erlangt werden.

Ich unterstütze die frühere Einschulung der Kinder mit 5 Jahren.

Ich fördere aktiv moderne Informations- und Kommunikationstechnologien und die Verbreitung von ICT in allen Bereichen.

In Bern habe ich mich mit Erfolg für die Erhöhung des Bildungsbudgets um mindestens 6 % eingesetzt.

Ich unterstütze Angebote für die familienergänzende Kinderbetreuung und die Schaffung von Tagesstrukturen und Tagesschulen.

Im Dialog mit den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern soll die Einführung flexibler Arbeitszeiten für Väter und Mütter und familienbedingter Teilzeitarbeit (auch im Kader) ermöglicht werden.

Ich unterstütze Angebote für die berufliche Wiedereingliederung und Weiterbildung in der Zeit der Kindererziehung.
 

Schutz des ökologischen Gleichgewichts

Klimaschutz, Einsatz von erneuerbaren Energien, Schutz der Natur und sparsamer Umgang mit Ressourcen sind mir sehr wichtig.

Ich setze mich für eine CO2-Abgabe und die Durchsetzung des CO2-Gesetzes ein. Ich will aber auch weitergehende Treibhausgas vermindernde Massnahmen unterstützen.
Die erneuerbaren Energien sollen durch die Einspeisevergütung und aktive Fördermassnahmen verbreitet werden.

Ich helfe mit, dass die Schweiz bei den wichtigen internationalen Umweltabkommen nicht im Abseits steht.

Ich trete dafür ein, dass der öffentliche Agglome­rationsverkehr ausgebaut und zu tragbaren Preisen angeboten wird.
 

Mehr Werte und Integration

Sinnlose Zerstörung, Jugendgewalt, Hooliganismus, Respektlosigkeit sind Symptome einer Fehlentwicklung. Ich setze mich für Werte wie Verantwortung, Solidarität und Gemeinschaftssinn ein.

Ich fordere den gezielten Einsatz gegen Gewalt an Schulen, aber nicht mit Gefängnis.

Ich bin überzeugt, dass nur Integration die aufkeimenden sozialen Probleme in unserem Land lösen kann.

Ich will, dass junge Ausländerinnen und Ausländer eine Landessprache lernen und sich mit Kultur und Geschichte vertraut machen, bevor sie in die Regelklassen eingegliedert werden. Für Schulklassen mit einem sehr hohen Ausländeranteil sollen weitere Integrationsmassnahmen wie Aufgabenhilfen oder Freizeitangebote möglich sein.


Für einen starken Wirtschaftsraum Zürich

Offene Exportmärkte, ein flexibles Arbeitsrecht, Wille zur Innovation, erstklassige Infrastrukturen wie Service public und ein ausgezeichnetes Bildungsniveau sind die Erfolgsfaktoren für einen starken Wirtschaftsraum Zürich. Dazu braucht es ein Umfeld und eine Politik, welche Wettbewerb und Leistung unterstützen.

Liberal-soziale Grundhaltungen bringen eine Aufwärtsbewegung in Gang, die den Menschen achtet, Investitionen fördert, die Risikobereitschaft steigert und wichtige Unternehmen nicht nur im Land hält, sondern auch neue ins Land holt.

Ich stehe zum bilateralen Weg und zur Weiterführung der Personenfreizügigkeit mit der EU nach 2009, weil er unserer Wirtschaft den offenen Marktzugang möglich gemacht und zur positiven wirtschaftlichen Lage beigetragen hat, in der wir uns heute befinden dürfen.

Solidarität ist berechtigt und gut, sie darf aber nicht ausgenützt werden. In Bern werde ich mich für ein Masshalten im Finanzausgleich und die Abgeltung der Zentrumslasten Zürichs einsetzen.
 

Fazit:

Mein Ziel: Ich will Zürich als wichtigsten Wissens- und Wirtschaftsstandort der Schweiz weiter entwickeln.